Mittwoch, 28. Dezember 2016

Albion: Kriegsbericht 9. Ausgabe!

An der Oberfläche scheint es, als dass es in den Outlands ruhiger geworden ist, aber das ist definitiv nicht der Fall. Die immer streitenden Gilden von Albion sind ewig im Krieg mit einander und nun, nach dem 'Faye' – Update, können diese Kriege bis auf die Royalen Inseln reichen!


Der Schnee taut am Widerstand der CDC

Nach zahllos vielen Angriffen und Kämpfen zwischen den zwei Fraktionen der SNOW und CDC Allianzen ist der Patt scheinbar vorüber. Die Grenzen zwischen KDS (CDC) und den Mercenarios (SNOW) wurden praktisch jede Nacht hin und her verschoben, ohne dass eine Seite ihre Gewinne halten konnte.



Nun, so scheint es, gab es einen Durchbruch. Die CDC – Allianz hat sich versammelt und in den letzten zwei Wochen den Erfolg der schwer umkämpften Schlosskämpfe im Territorium von Creag Eyach verbuchen können. Um das Schloss beanspruchen zu können und die dort erscheinende Relikttruhe zu beanspruchen, haben sie in der letzten Begegnung die scheinbar geschwächte SNOW Allianz und auch den Verteidigungstrupp von Echo of Silence überwunden. Der andere große Spieler in dieser Region, Envy, ist nicht mal mit größeren Truppen angetreten, es gab nur eine kleinere, umherstreifende Gruppe, die Einzelgänger abfischte, die auf dem Weg zum Event waren. Es gab Berichte, dass The Gentlemen auch für die Schlacht in den von ihrem Heimatgebiet fernen Norden gezogen sind, und einen der Eingänge in die Zone blockierten.

Anders als in der vorigen Woche, als der der Schlosskampf auch noch weiterging, nachdem die Relikttruhe erschien, war diesmal schon Alles mehr als 30 Minuten im Voraus entschieden. Die CDC – Allianz hatte sogar noch genug Zeit, Erinnerungsbilder von ihrem Erfolg anzufertigen.


In den Tagen nach dem Schlosskampf lagen die einstmals schwer umkämpften Belagerungscamps offen für die CDC. Es gab nur wenig Präsenz von SNOW, was vermuten lässt, dass sie sich auf andere Dinge fokussierten, wie zum Beispiel die Gegend um Welcoming Shadows und die Territorien tiefer im Westen, die von den Dread Pirate Roberts (SNOW) gegen die starke Aktivität von Envy gehalten wurden. Dadurch konnte die CDC – Allianz bestimmen, wo die Kämpfe stattfanden und damit letztendlich den Vorteil gegenüber ihren alten Rivalen in dieser Gegend erringen.

Im Moment ist es ruhiger geworden, KDS und auch die Mercenarios verhalten sich eher passiv, wenn es um gemeinsame Auseinandersetzungen geht. Das könnte daran liegen, dass beide Seiten die starke gegnerische Präsenz in der Gegend abschätzen, aber sobald dieser gemeinsame Gegner zurückgeschlagen wurde, könnte es wieder zu Kämpfen kommen.

Envy bleibt unerbittlich, auch nach ausufernden Siegen




Es scheint nicht so, als würde der Verlust an hochleveliger Ausrüstung ihre Lust an Kämpfen und Angriffen mindern, sie sind noch immer stark in der Offensive. Es sind multiple Angriffe gegen KDS und die Mercenarios tiefer im Norden geplant, und sie werden hoffentlich eine starke Herausforderung!

Es gibt eine Sache, die ich betonen sollte: Die Angriffe gegen Echo of Silence kamen zu einem Stillstand. Das kann ein Erholungsmanöver von den kürzlichen Verlusten sein, oder die Vorbereitung einer anderen Offensive gegen einen anderen, gut ausgerüsteten Gegner. Wir werden es erleben.

Die Tryhards Allianz macht eine Atempause

Von Beginn dieses Tests an zählten ZORN und die zugehörige Allianz (Tryhards) zu den erfolgreichsten Kooperationen der Community. Sie haben weite Gebiete der Welt mit, im Gegensatz zu anderen Allianzen, verhältnismäßig wenig Kämpfern über eine erstaunlich lange Zeit halten können. Es scheint aber, dass der Erfolg seinen Tribut fordert und die Allianz die Kontrolle über einige ihrer Gebiete abgegeben hat. Man muss dabei allerdings anmerken, dass ihr Banner noch immer über der beeindruckenden Anzahl von 35 Spähtürmen und Städten weht.


Verglichen mit ihrem Höhepunkt in diesem Test ist ZORN jedoch nur mehr die Hälfte von dem, was sie einmal waren. Die logistische Herausforderung, all diese Ländereien zu betreuen und zu unterhalten, zusammen mit den Anstrengungen, die nötig sind, sie zu halten, hatten zweifellos Einfluss auf diese Verschlankung der Tryhards - Allianz. Ihre Schwäche ist die Tür für andere opportunistische Allianzen, dort selbst Fuß zu fassen.

Die Anwärter sind unter Anderem die ELDER, OG und INFAMY Allianzen, die nun an den den Landen am Rand des instabilen Reichs von ZORN ziehen und zerren. Die OG und die ELDER - Allianz verfügen beide über beeindruckende 15 Territorien, während INFAMY respektable 10 beansprucht. An der Nordgrenze der Territorien von ZORN ist auch noch die Gilde Suicide Squad, die zusammen mit den Winged Hussars Teil der EXN – Allianz sind.


Die Gegend um Dauntensea wird fest von INFAMY und den Gilden der Allianz gehalten, die alle den gemeinsamen Anspruch auf dieses Gebiet unterstützen. Und nördlich von INFAMY ist die OG – Allianz, östlich von denen wiederum Suicide Squad zu finden sind. In der Mitte all dieser Feinde sind die Tryhards. Es wird eine echte Herausforderung an ihre Entschlossenheit, einem kombinierten Angriff all dieser Gegner zu widerstehen.

Gildenkriege kehren in die Royalen Lande zurück

Mit dem letzten Update kehrten die Gildenkriege in die Royalen Lande zurück, und mit ihnen folgt auch das dazu gehörige Chaos. Dies ist die perfekte Möglichkeit für die kleineren, unerfahreneren Gilden, hinaus in den Kampf zu ziehen und den spannendsten Teil des Spiels mit angemessenen, gleichen Chancen zu genießen.


uch wenn diese neuen Schlachtfelder mein Leben zweifellos etwas anstrengender machen werden, so können sie doch, wie ich denke, bei den Gildenkriegen sogar noch aktiver als die Outlands werden. Die Beschränkungen bei der Ausrüstung sorgen für mehr Konkurrenz und Aktivität, da nicht mehr nur die Ausrüstung den Kampf entscheidet. Außerdem wird es sicherlich, da z. B. keine Territorien auf dem Spiel stehen, deutlich weniger allgemeine Zurückhaltung geben. Es würde mich nicht überraschen, wenn viele der erfahrenen Gilden, die Ländereien in den Outlands ihr Eigen nennen, gen Süden in die Royalen Länder kommen, um dort nach herausfordernderen Kämpfen zu suchen.

Es ist definitiv zu früh zu sagen, welche Gilde gut und welche nicht so gut abschneiden wird, oder welche man im Auge behalten sollte. Wir müssen abwarten, bis bis der Staub sich legt, um abschätzen zu können, wie die Gildenlandschaft sich verändern wird, ihr müsst so lange ein wenig Geduld haben. Der neue und aufregende Aspekt des GvG in den Royalen Landen wird in den nächsten Wochen zweifellos der größte Interessenpunkt vieler Spieler sein.

Quelle: http://www.albiononline.com

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